La Fanciullaccia - bio, bed and breakfast

Die Verringerung der Umweltbelastung ist für uns sehr wichtig. Es ist ein Aspekt, den wir mittels verschiedener Lösungen weiter verbessern und ausbauen.

Die elektrische Energie

Wir haben Ende 2010 eine 2,3 kWp Photovoltaikanlage installiert, von dessen produzierter Energie wir 1/3 selbst verwenden. Die restliche Energie, welche zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, beziehen wir aus dem Netz über Dolomiti Energia. Seit August 2012 sind wir Mitglied bei der Genossenschaft Retenergie. Wir haben durch Energiesparlampen und das komplette Ausschalten von Geräten im Standby Modus unseren Verbrauch optimiert. Derzeit geben wir für Energie 300€ im Jahr aus.

Das Wasser

Wir sammeln Regenwasser in Behältern mit einer Gesamtkapazität von etwa 20 Kubikmetern, welches wie im Winter für Toilette und Waschmasche sowie im Sommer für die Gartenbewässerung nutzen. An allen Wasserhähnen im Haus benutzen wir Wasser Economizer. Im Sommer nutzen wir das Wasser nach dem Waschen von Gemüse für die Bewässerung von Topfpflanzen. Außerdem verwenden wir das Wasser nach dem Haarewaschen für die Toilette. Wir trinken Leitungswasser und haben einen System Grander.

Die Heizung

Seit Winter 2014 heizen wir das Haus mittels Holz mit einem Wärmeherd, den wir zudem zum Kochen und für das Erhitzen von Wasser verwenden. Wir betreiben darüberhinaus einen Brennwertkessel mit Flüssiggas. Das Holz kommt von dem Beschneiden unserer Bäume sowie von einer Firma für Gartenarbeit. Um Energie zu sparen, sind unsere Fenster doppelt Verglast. Glücklicherweise ist das Gebiet vor kalten Winden geschützt und auch im Winter ist es nie zu kalt.

Die Selbstversorgung

Wir glauben, durch die Selbstversorgung die Qualität besser überprüfen und die Umwelt weniger belasten zu können. Wir produzieren unser Obst und Gemüse selbst. Wir produzieren eigenes Öl (in der Regel sogar mehr als wir selbst benötigen). Wir fertigen unsere Reinigungsmittel und einige Kosmetika (Zahnpasta, Rasierseife) selbst an. Obwohl wir selten krank sind, machen wir auch pflanzliche Medikamente selbst, anstatt diese aus industrieller Produktion zu beziehen.

Das Essen

 

Das Obst und Gemüse, das wir essen, kommt aus unserem  Garten Einiges kaufen wir von lokalen Produzenten hinzu, mit denen wir eine Einkaufsgruppe bilden. Produkte, die schwieriger zu finden sind, kaufen wir im Reformhaus und manchmal aus Kostengründen im Supermarkt– jedoch auch dann aus biologischer oder biologisch-dynamischer Erzeugung.

Die Abfälle

Wir versuchen, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Wir kochen unser Essen. Wir kaufen nur wenige verpackte Lebensmittel mit recyclebaren Verpackungen. Wir trennen unseren Müll und bieten unsere Gäste, dies ebenso zu machen. Für organische Abfälle haben wir einen Kompost.